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Tipps für die richtige Betthygiene

In einem schönen kuscheligen Bett schläft jeder gerne, da sind wir uns sicher einig. Am besten ist es frisch bezogen und duftet. Doch Betthygiene beschränkt sich nicht nur auf frische Bettwäsche.

Wer sich gerne in ein gemütliches Bett legt, sollte nicht vergessen, dass Milben, Hautschuppen und Schweiß tägliche Begleiter darstellen und in Schach gehalten werden sollten.

Milbenzone – das Bett wird schnell zum unsichtbaren Krabbel-Zoo

Die meisten unter uns werden ihre Bettwäsche rund alle zwei bis drei Wochen wechseln. Auch wenn wir unser Bett als unsere kuschelige Ruhezone sehen. Wir teilen sie mit Millionen von Milben. Ein Kissen besteht nach zwei Jahren Nutzung aus zehn Prozent abgestorbenen Milben und ihrem Kot. Folgen können Schnupfen, Husten, Niesanfälle, Hautekzeme oder Asthmaanfälle sein. Eine widerliche Vorstellung, die direkt zum Austausch der Kissen oder zum Waschen bei 60 Grad führen sollte.

Denn: Milben sterben bei einer Temperatur von 58 Grad Celsius ab.
Auch waschresistente Kuscheltiere sollten immer mal wieder bei 60 Grad den Weg in die Waschmaschine finden.
Da der Körper jede Nacht rund 1,5 Liter an Flüssigkeit bestehend aus Schweiß, Talg und Harnstoff abgibt, ist ein eine Wechsel der Bettwäsche alle zwei Wochen sinnvoll. Für Menschen die stark schwitzen wöchentlich.

Zusätzlich sollten Bettdecken und Kissen spätestens jeden zweiten Tag gründlich ausgelüftet werden, da Milben nichts mehr als kuschelige Wärme lieben.

Wie reinigt man eine Matratze richtig?

Selbstverständlich bieten wir Ihnen einen Waschservice für ihre Matratzen und Betten an. Wir schauen in ihr Bett und kümmern uns professionell um die perfekte Wäsche.

Aber wir möchten Sie auch mit praktischen Tipps für die Reinigung zu Hause unterstützen:

Wer ein Wasserbett sein eigen nennt, sollte den Bezug samt Unterlage alle vier Wochen einmal in die Waschmaschine geben und dabei die Möglichkeit nutzen, die Matratze mit einem dafür vorgesehenen Reiniger zu bearbeiten. Dies sorgt für Langlebigkeit des Materials und entfernt die abgelagerten Salze des nächtlichen Schwitzens.

Eine normale Matratze sollte man regelmäßig waschen. Wer das Glück hat, den Bezug abziehen zu können, sollte diesen bei 60 Grad Celsius waschen.

Trocken bietet sich erst einmal das Abbürsten mit anschließendem Absaugen an. Das reduziert Milben und Partikel.

Wundermittel Natron

Um Schweißflecken effektiv entgegen zu wirken, können Sie die Matratze ein paar Mal im Jahr mit Natron bestreuen. Das Natron rund fünf Stunden einwirken lassen und absaugen. Bei akuten Flecken die nur mit einer Nassreinigung entfernt werden können, hat sich Natron ebenfalls als Hausmittel bewährt. In ein wenig Wasser aufgelöst, kann es als Paste oder auch flüssiger, aufgetragen werden. Natron sollte in dieser Form wenigstens 30 Minuten einwirken, bevor es trocken ist und schließlich abgesaugt wird.

Mit Salz und Zitronensäure gegen hartnäckige Flecken

Blut-, Urin und selbst Schimmelflecken können Sie effektiv mit Hausmitteln wie Salz und Zitronensäure bekämpfen.

Erst Salz, dann Zitronensäure in den Fleck reiben. Etwa eine Stunde oder mehr einwirken lassen und abbürsten.

Je nach Intensität des Flecks muss der Vorgang eventuell wiederholt werden. Zu guter Letzt ist es wichtig, die Matratze auch ab und an zu wenden, um die Belüftung auf beiden Seiten zu gewährleisten und Schimmel vorzubeugen.

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